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Charlotta Venema
Charlotta Venema
Betriebliche Personalpolitik
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E-Mail: CVenema@vhu.de

Tag der Berufsbildung/Innovationspreis berufliche Schulen


Tag der Berufsbildung mit der Vorstellung der Gewinner des Innovationspreises Berufliche Schulen in Hessen 2010


Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft der Direktoren an beruflichen Schulen + VhU


Termin: 05.10.2010

Ort: Max-Eyth-Schule, Frankfurter Str. 160 - 166, 63303 Dreieich


Agenda 



Vortrag Herr Feuchthofen, VhU



Vortrag Herr Knaust, Continental



Vortrag Herr Huberti, GKN



Gewinner des Innovationspreis Berufliche Schulen in Hessen 2010:


Schule

Projektinfo



Adolf-Reichwein-Schule, Marburg                          
‚Vom Lernobjekt zum Markenprodukt’


Adolf-Reichwein-Schule, Marburg







Käthe-Kollwitz-Schule,
Wetzlar                                                               
‚Ausbildungsschwerpunkt
Internationale Pädagogik an
der Fachschule für Sozialpädagogik’


Käthe-Kollwitz-Schule, Wetzlar









Staatliche Technikakademie, Weilburg         
   ‚Photovoltaik-Anlage’             


Staatliche Technikakademie, Weilburg









Konrad-Adenauer-Schule, Kriftel                                
‚Internationalität als Erfolgskriterium’


Konrad-Adenauer-Schule, Kriftel









Wilhelm-Merton-Schule, Frankfurt‚Bulls United’           


Wilhelm-Merton-Schule, Frankfurt



Sonderpreis:



Max-Eyth-Schule, Dreieich                                    
für Pionierarbeit und Nachhaltigkeit


Max-Eyth-Schule, Dreieich


Auftaktveranstaltung des Innovationspreises Berufliche Schulen 2010 am 05.10.2009


Hier finden Sie eine Auswahl der Vorträge zur Auftaktveranstaltung:


Globalisierung und Kompetenzen:



Internationalisierung der dualen Berufsausbildung:


DIE POTENZIALE DER VIELFALT:

Innovationen sind in vielen Bereichen erforderlich, wenn die Attraktivität und Leistungsfähigkeit der beruflichen Bildung für Unternehmen und Jugendliche erhalten und verbessert werden soll.


  • Die duale Berufsausbildung ist nach wie vor der wichtigste und ein seit vielen Jahren bewährter Qualifizierungsweg für Fach- und Führungskräfte. Da sich jedoch die Anforderungen der Unternehmen und in der Folge die Ausbildungsverordnungen verändert haben, stehen die Berufsschulen vor neuen Herausforderungen. Es entstehen veränderte pädagogisch Konzepte und neuartige Kooperationsbeziehungen mit Unternehmen.
  • Die duale Berufsausbildung hat durch die Einführung der praxisnah konzipierten Bachelorabschlüsse und die zunehmende Bedeutung dualer Studiengänge Konkurrenz bekommen. Diese Entwicklung eröffnet gleichzeitig neue Chancen zur Kooperation und zur Durchlässigkeit zwischen beruflicher und tertiärer Ausbildung.
  • Nicht ausreichend qualifizierte Jugendliche und Lehrstellenmangel führen zu hoher Nachfrage nach vollschulischen Bildungsgängen. Es kommt darauf an, diese Zeiten möglichst produktiv zu nutzen und Jugendlich in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu integrieren.
  • Die Organisationsform von Schule verändert sich, Entscheidungsprozesse werden in die Schule verlagert. Schulen entwickeln neue Formen der Steuerung und Organisation.
  • Durch den Einsatz neuer Medien besteht die Möglichkeit, neue Unterrichtsformen und neue Konzepte der Kommunikation und Information zu erproben (Blended Learning, virtuelle Netzwerke etc.)
  • Internationale und interkulturelle Kompetenzen nehmen an Bedeutung im Wirtschaftsleben zu. Wie können berufliche Schulen dazu beitragen, diese Kompetenzen zu entwickeln?
Diese Aufzählung ist beispielhaft und nicht abschließend. Je nach Standort können die Anforderungen an Schulen und die Lösungskonzepte stark voneinander abweichen. Wir möchten Schulen auszeichnen, die sich den Herausforderungen stellen und innovative Wege gehen.

Wer kann teilnehmen?

Alle beruflichen Schulen in Hessen. Teilnehmen können auch Arbeitsgemeinschaften (mit Unternehmen, allgemeinbildenden Schulen, Hochschulen und Berufsakademien, anderen Bildungsanbietern), die mindestens eine berufliche Schule einschließen.

Jury:

Die Jury setzt sich auch Wirtschaftsvertretern unter Beteiligung des Kultusministeriums zusammen.

Gewinne:

5 Preise im Wert von insgesamt € 10.000.