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Frankfurt am Main. „Die prognostizierten Steuermehreinnahmen sollten vollständig für den Defizitabbau und nicht für neue Ausgaben eingeplant werden. Denn niemand weiß, ob sie tatsächlich in der Staatskasse ankommen werden“, sagte heute Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) als Reaktion auf die für Hessen regionalisierte Steuerschätzung.
Sendezeit: Samstag, 12. Mai 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 13. Mai 2012 - 08:00 Uhr. Familienfreundlichkeit und Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf: Das ist für viele Beschäftigte wichtig. Viele haben Kinder und müssen eine Betreuung haben. Immer öfter geht es auch darum Angehörige zu pflegen. Das Thema ist schon lange bei den Unternehmen angekommen. Und viele bemühen sich auch im Alltag, familienfreundlich zu sein: Betriebskindergärten oder flexible Arbeitszeiten sind hier nur Beispiele.
Der von der SPD-Fraktion in den Hessischen Landtag eingebrachte Gesetzentwurf für ein „Hessisches Energie-Konjunktur Gesetz“ wird von der VhU wegen seiner systematischen Überschätzung von Staat und Kommunen zu Lasten von Bürgern und Unternehmen abgelehnt. Der Umbau der Energieversorgung von fossilen und nuklearen zu regenerativen Energieträgern kann und muss mit soviel Markt und Wettbewerb wie möglich erfolgen, ...
Wiesbaden/Frankfurt. Hessen vergibt wieder Spitzenpreise für herausragende hessische Unternehmen. Interessierte Unternehmen können sich in den Kategorien Weltmarktführer, Jobmotor und
Innovation bewerben. Der Wettbewerb stößt auf reges Interesse. Über 50 Bewerbungen sind bereits eingegangen. Die Initiatoren ermuntern alle Unternehmen mit Sitz in Hessen, sich zu beteiligen.
Frankfurt am Main. Seit sechs Jahren liegt die Zahl der Hartz-IV-Bezieher in Hessen hartnäckig über 400.000 und ist in den letzten beiden Jahren nur jeweils leicht zurückgegangen. Aktuell beziehen rund 404.000 Menschen in Hessen – 280.000 Erwerbsfähige mit ihren Familien – Hartz IV. Dies sind nur rund 4 Prozent weniger als vor einem Jahr. Zuständig sind je nach Wohnort entweder Jobcenter (Kooperation von Arbeitsagentur mit einem Landkreis oder einer Stadt) oder Kommunale Jobcenter (Landkreis oder kreisfreie Stadt) werden. Hessenweit gibt es 10 Jobcenter und 16 Kommunale Jobcenter (sog. Optionskommunen).
Sendezeit: Samstag, 5. Mai 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am Sonntag, 6. Mai 2012 - 08:00 Uhr. Die hessische Industrie braucht
steuerliche Entlastung bei Innovationen und eine bessere Einbeziehung
von Öffentlichkeit und Parlament für mehr Akzeptanz bei
Großinfrastrukturprojekten. Die jüngst veröffentliche Studie „Auf dem
Weg zur Smart Industry: Die hessische Industrie im Wandel“ zeigt
folgende Ergebnisse: Der industrielle Kern in Hessen schrumpft. Die
Bedeutung der hessischen Industrie wächst, weil sie immer mehr
Dienstleistung erzeugt und bindet und durch intelligent integrierte
Software schlauer wird.
Frankfurt am Main. Im April meldeten sich 39.831 Menschen in Hessen arbeitslos, gleichzeitig meldeten sich 40.438 aus der Arbeitslosigkeit ab. Im Monatsdurchschnitt waren 181.250 Menschen arbeitslos, 661 weniger als im März (minus 0,36 Prozent). Der Arbeitsmarkt in Hessen verliert mit diesem nur geringen Rückgang an Dynamik und bleibt deutlich unter dem bundesweiten Rückgang der Arbeitslosigkeit (minus 2 Prozent). Dabei sind 12.972 Schwerbehinderte in Hessen arbeitslos. „Die Zahl der in Hessen beschäftigten schwerbehinderten Menschen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen auf zuletzt rund 105.000. Es könnten noch mehr in Arbeit kommen, wenn die Schwerbehinderten-Eigenschaft von Hartz-IV-Arbeitslosen von den Jobcentern der Landkreise richtig erkannt würde.
Frankfurt am Main. „Nomen est omen“, kommentierte Jörg Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), den heute bekannt gewordenen Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen vom 24. April 2012 zur Reform der Schulverwaltung, kurz: „Schulverwaltungsorganisationsstrukturreformgesetz (SchVwOrgRg)“.![]()
Frankfurt am Main. "Mit den Arbeitsmarktreformen haben wir uns auf den richtigen Weg gemacht, die Massenarbeitslosigkeit endlich erfolgreich zu bekämpfen. Wir sehen aber mit Sorge, dass insbesondere Gewerkschaften und Sozialverbände, die SPD und die Linke und Teile der Grünen und CDU gegen flexible Beschäftigung Sturm laufen und die sie als prekäre Arbeitsformen diffamieren. Aber ihre Rezepte haben sich schon in der Vergangenheit als falsch erwiesen: hohe Sozialtransfers und staatliche Arbeitsförderung als Allheilmittel. Ein erheblicher Teil unserer Gesellschaft bleibt anscheinend anfällig für Versorgungsdenken, das Ansprüche bekräftigt, die jene hohe Arbeitslosigkeit vor den Arbeitsmarktreformen mit verursacht haben", so Volker Fasbender, VhU-Hauptgeschäftsführer zum morgigen "Tag der Arbeit".
Sendezeit: Samstag, 28. April 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 29. April 2012 - 08:00 Uhr. "Die konjunkturelle Unsicherheit mahnt dazu, auch in Deutschland den Arbeitsmarkt weiter zu modernisieren und Langzeitarbeitslose besser in Jobs zu vermitteln". Die VhU sieht weiterhin gute Chancen, dass die die deutsche Wirtschaft im Gesamtjahr 2012 mit knapp einem Prozent wachsen wird.
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Frankfurt am Main. Die Lohnfortzahlung bei Krankheit und Heilverfahren bleibt mit deutschlandweit über 38 Mrd. Euro pro Jahr die mit Abstand teuerste allein vom Arbeitgeber finanzierte Sozialleistung. Nachdem der Krankenstand seit Einführung der Lohnfortzahlung kontinuierlich bis auf den Tiefststand von gut 15 Tagen pro Arbeitnehmer pro Jahr im Jahr 2006 gesunken war, stieg er seitdem kontinuierlich an und verharrte auch 2011 auf hohem Niveau. Er ist von Krankenkasse zu Krankenkasse je nach Versichertenstruktur unterschiedlich und betrug im AOK-System schon über 17 Tage.
Frankfurt am Main. Schwerbehinderte Menschen haben sowohl von einer "gelebten Inklusion" der hessischen Wirtschaft als auch der guten Arbeitsmarktentwicklung der letzten Jahre profitiert. Die hessischen Arbeitgeber beschäftigen in den letzten zehn Jahren fast 40 Prozent mehr schwerbehinderte Menschen: zuletzt rund 105.000. Hiervon sind 75.000 bei privaten Arbeitgebern beschäftigt. Arbeitslos gemeldet sind zurzeit 12.900 schwerbehinderte Menschen von insgesamt 181.000 Arbeitslosen. Dabei sind mit dem Auslaufen der sogenannten 58er-Regelung ab 2008 erheblich mehr arbeitslose Schwerbehinderte ab 58 Jahren statistisch ausgewiesen.
Die Initiatoren – das Wirtschaftsministerium, die Vereinigung der
hessischen Unternehmerverbände (VhU) und die MBG H Mittelständische
Beteiligungsgesellschaft – rufen nochmals alle Unternehmen mit Sitz in
Hessen auf, sich zu beteiligen. „Die glanzvolle Prämierung auf dem
Hessischen Unternehmertag ist immer auch ein eindrucksvoller Spiegel der
hessischen Wirtschaft und die umfassende hessenweite Berichterstattung
über die Gewinner stellt die Hessen-Champions sehr ins Rampenlicht“,
sagte VhU-Präsident Prof. Dieter Weidemann.
Frankfurt am Main. "Der Rücktritt von Dorothea Henzler als Hessische Kultusministerin hat uns überrascht. Wir dachten, nach dem Wechsel des Staatssekretärs im Januar dieses Jahres, sei das Personalthema erledigt. Auch wenn wir den Wunsch der FDP nach einem Generationenwechsel gut nachvollziehen können, ist es für die Schulen wichtig, dass sich das Ministerium nicht lange mit sich selbst beschäftigt, sondern sich auf die anstehenden und wichtigen schulpolitischen Aufgaben konzentriert“, sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der VhU heute in Frankfurt.
Frankfurt am Main. "Mit dem Rücktritt von Dieter Posch als Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung wird die Landespolitik einen fachlich hoch kompetenten, ordnungspolitisch gradlinigen und über Jahrzehnte außergewöhnlich engagierten Demokraten verlieren. Die hessische Wirtschaft zollt Dieter Posch großen Respekt für seine Lebensleistung als Politiker. Wir sind ihm dankbar, dass er für die Anliegen der hessischen Unternehmen stets ein offenes Ohr hatte und sich erfolgreich für den Erhalt eines attraktiven Wirtschaftsstandorts Hessen eingesetzt hat", erklärte heute der Hauptgeschäftsführer der VhU, Volker Fasbender.
Sendezeit: Samstag, 21. April 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 22. April 2012 - 08:00 Uhr. "Den Firmen gehen die Fachkräfte aus“ oder „adäquate Arbeitskräfte
werden rar“ - das sind nur zwei Schlagzeilen aus den letzten Wochen. Der
Fachkräftemangel ist ein Problem, das von der Wirtschaft immer wieder
beklagt wird und offenbar immer größer wird.
Friedberg. „Lehrkräfte und ihr Unterricht sind die zentralen Faktoren für erfolgreiches Lernen in der Schule. Daher ist eine moderne Lehrerausbildung an den hessischen Universitäten von höchster Bedeutung“, sagte Michael Kassner, Mitglied im Präsidium der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), heute beim Schule-Wirtschaft-Kongress 2012 in Friedberg.
Kassner kritisierte, dass die heutige Lehrerausbildung an den hessischen
Universitäten den aktuellen und zukünftigen Anforderungen nicht gerecht
würde und forderte eine grundlegende Reform.
Frankfurt am Main. Über 120.000 Arbeitslose und damit rund zwei Drittel aller Arbeitslosen in Hessen konzentrieren sich inzwischen im Hartz-IV-Bereich. Auf dem 1.VhU-Sozialforum diskutierten Praktiker aus Jobcentern und Bundesagentur für Arbeit sowie Politiker von CDU, SPD, FDP und GRÜNEN über Wege zur Vollbeschäftigung und die Verbesserungsempfehlungen der VhU dazu.
Frankfurt am Main. Die VhU lehnt eine Anhebung der Grunderwerbsteuer in Hessen ab: „Wir empfehlen der hessischen Regierungskoalition ein starkes Signal an Investoren auszusenden, indem Hessen weiterhin darauf verzichtet“, sagte VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender. Hessen solle wie Bayern und Sachsen den Steuersatz bei 3,5 Prozent belassen.
Frankfurt a. Main. Anfang dieser Woche ging in Dreieich eine neue Photovoltaikanlage ans Netz. Rund acht Millionen Kilowatt-Stunden kann sie jährlich produzieren – das entspricht dem Verbrauch von etwa 2000 Haushalten. „Wir begrüßen das“, so Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der VhU in dem SAT.1 Fernsehinterview am 16.04.12. Doch mahnt er auch, dass die 18 Milliarden Kilowatt-Stunden, die durch den Wegfall der Kernenergie entstehen, nicht nur durch Solar- und Windenergie ersetzt werden können. Alleine 2.250 Photovoltaikanlangen wie in Dreieich wären dazu nötig.
Sendezeit: Samstag, 7. April 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 8. April 2012 - 08:00 Uhr. Immer wieder stehen Schüler und Studenten vor der großen Frage: was soll ich für einen Beruf ergreifen. Wer sein Hobby zum Beruf machen kann hat Glück. Das gelingt aber längst nicht jedem.
Frankfurt am Main. Die VhU begrüßt die mit dem heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts geschaffene Rechtssicherheit des Ausbaus des Flughafens Frankfurt Main. Die VhU nimmt „trotz des bedauerlichen Verbots von Nachtflügen zwischen 23 und 5 Uhr mit großer Freude“ zur Kenntnis, dass das oberste deutsche Verwaltungsgericht die Rechtmäßigkeit der Planung, der Genehmigung und des Baus der neuen Landebahn festgestellt hat.
Sendezeit: Samstag, 31. März 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 1. April 2012 - 08:00 Uhr. Der Bundeszuschuss zur pauschalen Abgeltung versicherungsfremder Leistungen muss unangetastet bleiben; die einmalige Streichung von 2 Mrd. Euro Bundesmittel zur Finanzierung des Sozialausgleichs wegen Zusatzbeiträgen hingegen erscheint vertretbar.
Frankfurt am Main. Im März meldeten sich 39.972 Menschen in Hessen arbeitslos, gleichzeitig meldeten sich 44.364 aus der Arbeitslosigkeit ab. Im Monatsdurchschnitt waren 181.911 Menschen arbeitslos, womit sich der Arbeitsmarkt weiter in einer guten Verfassung präsentiert. „Diese Zahlen zeigen deutlich, dass Arbeitslosigkeit kein starrer Block ist, sondern dass es viel Bewegung hinein und hinaus gibt. Entscheidend ist deshalb, dass die Arbeitsagenturen und Jobcenter die Dauer der Arbeitslosigkeit durch Aktivierungsmaßnahmen und Arbeitsvermittlung möglichst kurz halten. Deshalb ist besorgniserregend, dass über die Hälfte der Hartz-IV-Bezieher seit über 2 Jahren im Leistungsbezug ist, viele darunter ununterbrochen seit 2005. Sanktionen sind ebenso unerfreulich wie unvermeidlich, um den harten Kern der Langzeitarbeitslosen zu aktivieren, wenn die Mitwirkung verweigert wird“, sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der VhU.
Die Hessische Wirtschaft erwartet Rücknahme der Forderung Nachtruhe in den Randstunden und Umsetzung des industriepolitischen Masterplans zur Verbesserung der Wertschöpfung. Friedrich Avenarius gratuliert im Namen der VhU Herrn Peter Feldmann zur Wahl zum neuen Oberbürgermeister von Frankfurt. Die VhU erwartet von ihm ein klares Bekenntnis zu Frankfurt als Industriestandort.
Frankfurt am Main. Ein Jahr nach der Volksabstimmung zur Verankerung der Schuldenbremse in der Landesverfassung stellte der Hauptgeschäftsführer der VhU, Volker Fasbender, fest: „Landesregierung und Landtag sind in der Haushaltspolitik auf einem guten Weg, aber 2011 hinter ihren Möglichkeiten zurück geblieben. Das Defizit kann und muss noch energischer verringert werden.“
Sendezeit: Samstag, 24. März 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 25. März 2012 - 08:00 Uhr. Vor einem Jahr - am 27.03.2011 – sagten 70 Prozent der Bürger Hessens „Ja“ zur Einführung einer Schuldenbremse in der Hessischen Verfassung.
Frankfurt am Main. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) ruft das Land Hessen auf, sich in den noch bis morgen dauernden Bund-Länder-Gesprächen energisch für eine Abschaffung des „Bürokratiemonsters Gelangensbestätigung“ einzusetzen. Laut neuem Umsatzsteuerrecht werden Exportfirmen bei Lieferungen innerhalb der EU künftig nur noch dann von der Umsatzsteuer befreit, wenn sie eine vom Kunden unterschriebene Empfangsbescheinigung – die sog. ´Gelangensbestätigung` vorweisen. Bis Donnerstag tagen die Umsatzsteuerreferenten von Bund und Ländern.
Gießen. Wetzlar. Vor wenigen Tagen wurde eine forsa-Studie veröffentlicht, die mit deutlichen Zahlen belegt, dass ein Großteil der deutschen Arbeitnehmer seiner Beschäftigung mit Zufriedenheit nachgeht. Hierzu erläuterte Dr. Dietrich Heine, Vorsitzender des mittelhessischen Regionalbeirates der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU): „Die Zahlen der Umfrage zeigen deutlich, dass die Arbeitsbedingungen in Deutschland überaus positiv sind. Wenn wir hören, dass laut der Studie inzwischen 91% der Befragten gerne zur Arbeit gehen und sogar fast 70 % den eigenen Arbeitgeber bei Freunden und Familie weiterempfehlen würden, spricht das für die Betriebe. Zumal die Beschäftigten anstelle von monetären Aspekten heute viel mehr Werte wie „angenehme Kollegen“ oder „Anerkennung durch Vorgesetzte“ als ausschlaggebend ansehen, wenn es um die eigene Arbeitszufriedenheit geht.
Sendezeit: Samstag, 17. März 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 18. März 2012 - 08:00 Uhr. Die Chancen von Jugendlichen auf dem Ausbildungsmarkt sind so gut wie lange nicht mehr. Das Angebot an Lehrstellen wächst, die Zahl der Bewerber aber geht zurück. Trotzdem gibt es einige Probleme. Die Arbeitgeber kritisieren, viele Bewerber seien nicht ausbildungsreif. Und die Gewerkschaften schlagen zurück: Sie werfen das Gleiche vielen Betrieben vor....mehr
Die VhU warnt vor einer deutlichen Schwächung der Mobilitäts- und Logistikbranche am Standort Hessen, falls das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil zu den Revisionsanträgen zum Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Flughafens Frankfurt auch eine Neuregelung in den sogenannten Nachtrandstunden verlangt. „Dass der Vorsitzende Richter des Vierten Senats bereits eine Bestätigung des Verbots der 17 Flugbewegungen in der Kernnacht zwischen 23 und 5 Uhr angekündigt hat, nimmt die VhU bedauernd zur Kenntnis. Denn ein Weltflughafen benötigt eine begrenzte Mindestanzahl an Nachtflügen. Kein einziger anderer Weltflughafen habe bisher ein solches Nachtflugverbot“, sagte VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender.
Frankfurt-Höchst, 12.03.2012. Keine Frage, die Gesundheit der Arbeitnehmer ist ein wichtiges Anliegen des Arbeitgebers. In endlosen Paragraphenketten und zahlreichen Gesetzen sind seine Verpflichtungen nachlesbar. Was aber häufig übersehen oder verschwiegen wird: Es gibt auch eine – ebenfalls gesetzlich verbriefte – Eigenverantwortung der Arbeitnehmer für ihre Gesundheit. Darauf sollte der Arbeitgeber seine Belegschaft durchaus hinweisen, so Dr. Werner Scherer, VhU.
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Frankfurt am Main. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) begrüßt die heute von Verkehrsminister Dieter Posch bilanzierten hohen Investitionen in Bundesfernstraßen in Hessen im Jahr 2012: "Es ist gut, dass Bund und Land die Verkehrsinfrastruktur als eine wichtige Basis der hessischen Wirtschaft stärken", sagte VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender.
Frankfurt am Main. Beim 3. VhU-Energieforum wurden die Herausforderungen für die Sicherheit der Stromversorgung diskutiert, die sich aus der tageszeitlich und saisonal schwankenden Stromerzeugung aus Windkraft und Photovoltaik ergeben. „Auch bei Wolken und Windstille muss die Sicherheit der Stromversorgung gewährleistet bleiben, wenn unsere Energieversorgung von fossilen auf regenerative Energieträger umgestellt wird. Bei Speicher-, Steuerungs- und Netztechniken bestehen noch große Forschungs- und Entwicklungspotenziale mit weltweit riesigen Marktchancen für deutsche Unternehmen.
Sendezeit: Samstag, 10. März 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 11. März 2012 - 08:00 Uhr. Privatisierungen und Marktöffnungen sorgen für mehr Innovationen, Kundenorientierung und Wirtschaftswachstum, wenn sie richtig gemacht sind. Erfolgsbeispiele sind Telekommunikation, Luftfahrt, Bahn und Energie.
Frankfurt am Main. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) unterstützt den Vorschlag der Bundesregierung, die Einspeisevergütungen für Strom aus Photovoltaikanlagen deutlich zu kürzen. Dabei befürwortet die VhU eine Verschiebung des Stichtags für die Neuregelung vom 9. März in den April 2012, um Investoren Planungssicherheit zu belassen. Diese Positionierung hat das Präsidium der VhU einstimmig in einer turnusmäßigen Sitzung gestern Abend beschlossen. „Wir haben heute in einem Brief die hessischen Bundestagsabgeordneten
aufgerufen, der Kürzung der Solarförderung im Bundestag zuzustimmen und
so die Kostenbelastung der Stromverbraucher stärker zu begrenzen“,
sagte VhU-Präsident Prof. Dieter Weidemann.
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Sendezeit: Samstag, 3. März 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 4. März 2012 - 08:00 Uhr. Es gibt sie, Frauen in Führungspositionen. Allerdings muss man sie in vielen Unternehmen mühsam suchen, denn noch immer sind sie deutlich unterrepräsentiert. Trotz aller Selbstverpflichtungen und freiwilliger Zusagen der Unternehmen gibt es in den Vorständen der großen Firmen gerade einmal drei bis vier Prozent Frauen. Familienministerin Schröder will eine flexible, selbstgesetzte Quote.
Frankfurt. Es gibt viele gute Gründe für einen funktionsfähigen Weltflughafen Frankfurt, wie Volker Fasbender auf der Kundgebung vor mehr als 8.000 Teilnehmern ausführte:
Frankfurt am Main. Der Arbeitsmarkt bleibt mit winterbedingt nur 925 mehr Arbeitslosen und damit erst insgesamt 186.399 arbeitslosen Menschen weiter stabil. "Wir erleben einen Arbeitsmarkt, der auch dank flexibler Beschäftigungsmöglichkeiten weiter in einer grundsoliden Verfassung ist. Mit einer Aktivierungsoffensive der Jobcenter in den ersten Arbeitsmarkt könnte er noch besser werden. Der nächste Abschwung kommt im Auf und Ab der Konjunktur aber bestimmt. Und je flexibler die Beschäftigungsmöglichkeiten dann für die Unternehmen sind, um so schonender können sie ihre Personalmaßnahmen gestalten", sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).
Frankfurt am Main. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) begrüßt die heutige Ankündigung von Umweltministerin Puttrich, wichtige Ergebnisse des Hessischen Energiegipfels gesetzlich zu verankern und für dessen Umsetzung ausreichend Landesmittel bereit zu stellen. Sendezeit am 25.02.2012 - das Podcast steht jetzt online zur Verfügung! Die Kleinen in Ketten legen? Streik der GdF facht Streit um die Tarifeinheit an. 200 Vorfeldmitarbeiter am Frankfurter Flughafen haben den Betrieb
tagelang empfindlich gestört. Und der Streik hat nicht nur am Flughafen
für Wirbel gesorgt.
Frankfurt am Main. Die Initiative Industrieplatz Hessen (IPH) hat am heutigen Donnerstag die Studie „Auf dem Weg zur Smart Industry: Die hessische Industrie im Wandel“ vorgestellt. Hessens Wirtschaftsminister, Dieter Posch, und Prof. Dieter Weidemann, Präsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), präsentierten die Ergebnisse: Der industrielle Kern in Hessen schrumpft. Die Bedeutung der hessischen Industrie wächst, weil sie immer mehr Dienstleistung erzeugt und bindet und durch intelligent integrierte Software schlauer wird. Dr. Michael Kassner, Siemens AG, und Dr. Heinz Riederer, Sanofi, untermauerten den Transformationsprozess zur smarten Industrie mit Einblicken in ihre Unternehmenspraxis.
Frankfurt am Main. „Nach meinem Eindruck wird mit der Streikaktion der Vorfeldmitarbeiter die große Idee der Gewerkschaften regelrecht missbraucht, der Arbeitgeber erpresst und den Reisenden ein unverhältnismäßiger Schaden zugefügt“, erklärte VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender. 200 von zigtausend Arbeitnehmern am Flughafen nutzten hier das
Erpressungspotenzial ihrer Spezialistenstellung, um ungerechte
Sondervorteile für sich herauszuholen.
Sendezeit am 18.02.2012 - das Podcast steht jetzt online zur Verfügung! Was ist an Pausen zulässig? Was muss der Arbeitgeber zulassen? Worauf haben die Beschäftigten einen Anspruch?
Frankfurt am Main. Mit harter Kritik hat die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) auf die Streikaktion am Frankfurter Flughafen reagiert. 200 von zigtausend Arbeitnehmern am Flughafen nutzten hier das Erpressungspotenzial ihrer Spezialistenstellung, um ungerechte Sondervorteile für sich herauszuholen. Ein Busfahrer der sogenannten Follow-me-Busse erhalte bereits ca. 40.000 Euro im Jahr für eine Tätigkeit, die keine Berufsausbildung, sondern nur ein kurzes Anlernen und Führerscheinklasse B erfordere. Er sei damit bereits besser gestellt als ein Industriearbeiter mit 3 ½-jähriger Berufsausbildung.
Frankfurt am Main. "Mit den Modellregionen Integration setzen Integrationsminister Hahn und die Landesregierung einen wichtigen Impuls, damit die zahlreichen Integrationsprofis vor Ort in den Verwaltungen und in bürgerschaftlichen Initiativen für bessere Integrationsergebnisse noch besser zusammenarbeiten. Die hessische Wirtschaft leistet ihren Beitrag zur Integration durch Arbeitsplätze", erklärte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).
Frankfurt am Main, 15. Februar 2012 – Die hessischen Unternehmen der Chemie- und der Elektroindustrie fordern ein Ende der Diskussion um zusätzliche Einschränkungen des Flugbetriebs in Frankfurt. „Hört auf, an dem Ast zu sägen, der den Wohlstand der Rhein-Main-Region trägt! Die hessische Industrie mit einer Exportquote von über 50 Prozent braucht die exzellenten Verbindungen von Frankfurt in die Welt!“, erklärten die Vorsitzenden der hessischen Verbände der Chemie- und der Elektroindustrie.
Frankfurt am Main. Zum heute veröffentlichten Beschluss des SPD-Landesvorstands zum Frankfurter Flughafen erklärte der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU): „Die Vorschläge zur Finanzierung von Lärmschutzmaßnahmen sind bedenkenswert. Und es ist gut, dass die SPD fest zur neuen Landebahn steht und keine Ausweitung des Nachflugverbots über den Zeitraum von 23 bis 5 Uhr hinaus fordert.
Sendezeit: Samstag, 11. Februar 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 12. Februar 2012 - 08:00 Uhr. Der Niedriglohnsektor hat wesentlich dazu beigetragen, dass zahlreiche Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte in Arbeit gekommen sind.
Frankfurt am Main. Der Landesverband des Deutschen Gewerkschaftsbundes Hessen-Thüringen (DGB) und die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12:00 Uhr, für eine Schweigeminute die Arbeit zu unterbrechen, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt. Beide hessischen Organisationen unterstützen damit den bundesweiten Aufruf der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände und des DGB-Bundesverbands.
Frankfurt am Main. „Ich verstehe die jetzt erstmals von starkem Fluglärm Betroffenen gut. Sie haben ein Recht auf bestmöglichen aktiven und passiven Lärmschutz. Deshalb begrüßen wir die Ankündigung auf dem gestrigen Fluglärmgipfel beim Ministerpräsidenten sehr, ein Paket zum Schallschutz aufzulegen. Wir hoffen auf intelligente Lösungen, die den bereits im Regionalen Dialogforum 2009 beschlossenen Anti-Lärm-Pakt beschleunigen und sinnvoll ergänzen. Aber wir dürfen in der Region nicht nur über Lärm reden. Wir müssen auch über den Nutzen dieses Weltflughafens für uns alle bei Wohlstand, Lohnniveau, Beschäftigung und Wirtschaftskraft reden.
Industrie fordert weiteren Bürokratieabbau - Beispiele: Baustellenkonten, Schwerlasttransporte, Umsatzsteuer, Werkfeuerwehren, Statistik, ausländische Fachkräfte, Umsatzsteuer, Lutschtabak und Elektrogeräte
Frankfurt am Main. „Das sind völlig überzogene Vorstellungen, die Wachstum und Wohlstand der Rhein-Main-Region beeinträchtigen und von der breiten Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden.“ So bewertete Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), heutige Aussagen der Demonstranten am Flughafen Frankfurt, die weitere nächtliche Flugbeschränkungen bis hin zur Schließung der neuen Landesbahn verlangten.
Frankfurt am Main. „Ich verstehe die jetzt erstmals von starkem Fluglärm Betroffenen gut. Sie haben ein Recht auf bestmöglichen Lärmschutz. Aber wir dürfen in der Region nicht nur über Lärm reden. Der Nutzen für Wohlstand, Lohnniveau, Beschäftigung und Wirtschaftskraft des Weltflughafens ist ungleich größer. Die Demonstranten ‚Gegen Fluglärm und Flughafenausbau’ sollten am Samstag nichts fordern, was den Wirtschafts- und Jobmotor mit Alleinstellungsmerkmal in unserem Land zerstört. Zu einem Weltflughafen passt kein totales Nachtflugverbot, geschweige denn weitergehende Beschränkungen.
Sendezeit: Samstag, 4. Februar 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 5. Februar 2012 - 08:00 Uhr. Nach den Berufsschulen können jetzt auch allgemeinbildende Schulen auf Antrag selbstständig werden und ihre Ressourcen besser einsetzen. Dagegen wird die Diskussion um mehr Inklusion von behinderten Schülerinnen und Schülern zu schwarz/weiss geführt.
Frankfurt am Main. „24 Pilotschulen werden heute selbstständiger. Dies ist ein wichtiger, richtiger erster Schritt für mehr Entscheidungsfreiheit und Verantwortung für die einzelnen Schulen in ganz Hessen“, kommentierte Jörg Feuchthofen, Geschäftsführer für Bildungs- und Gesellschaftspolitik der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), heute entsprechende Meldungen in den Medien.
Frankfurt am Main. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar um 15.859 auf 185.135 Personen ist saisonbedingt und kein Anzeichen für einen Einbruch des weiterhin robusten Arbeitsmarkts. „Von der guten Entwicklung des Arbeitsmarkts haben in besonderem Maße auch die Älteren profitiert. Dies gilt auch für Arbeitnehmer in sozialversicherungspflichtiger Arbeit. Rund Dreiviertel aller über 60-Jährigen in Hessen, die sozialversichert arbeiten wollen, tun dies auch. Immer mehr über 60-Jährige bleiben in Beschäftigung. Angesichts des stärker werdenden Fachkräftemangels wächst auch die Bereitschaft, verstärkt Ältere einzustellen.
Sendezeit: Samstag, 28. Januar 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 29. Januar 2012 - 08:00 Uhr. Richtig eingesetzt sind behinderte Menschen wertvolle Mitarbeiter, auf die die Unternehmen nicht nur angesichts eines sich verstärkenden Fachkräftemangels nicht verzichten können.
Frankfurt am Main. Überhöhte Lohnerwartungen verhindern vielfach, dass auch Geringqualifizierte oder Menschen nach jahrelanger Arbeitslosigkeit wieder den Sprung in Beschäftigung schaffen. Der schwerste von vielen Mängeln der IAB Hessen-Studie zum Niedriglohnsektor liege darin, die dramatisch gesunkene Arbeitslosigkeit und das Allzeithoch bei den Erwerbstätigen als wesentlichen Grund für den Zuwachs bei den Niedriglohnbeschäftigten komplett auszublenden. „Mir ist unerklärlich, wie der Chef der zur Neutralität verpflichteten Landesarbeitsagentur auf dieser dürftigen Grundlage zu dem Ergebnis kommen kann, dass der Anstieg der Niedriglöhne bedenklich sei. Hier vergaloppiert er sich mit seiner voreiligen Bewertung gewaltig. Denn das Gegenteil ist richtig: Wir brauchen dringend einen Niedriglohnsektor, um auch gering qualifizierten Menschen ein selbst bestimmtes Leben mit Aufstiegschancen zu ermöglichen“, sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der VhU.
"Die Politik wird aufgefordert, die Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe auszugestalten", appelliert Dr. Franz-Josef Rose in Richtung der Entscheidungsträger. Aus Sicht der VhU ist das gesetzgeberische Ziel, die Pflege naher
Angehöriger zu ermöglichen, begrüßenswert. Die dazu erfolgten
gesetzlichen Regelungen, zum einen das Pflegezeitgesetz aus dem Jahr
2008 und nun das neue Familienpflegezeitgesetz, welches zum 01.01.2012
in Kraft getreten ist, schaffen hierfür jedoch keine für die Praxis
taugliche Rechtsgrundlage. Zielsetzung ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu
ermöglichen. Das Pflegezeitgesetz ist in der Praxis nicht angenommen
worden, da der pflegende Arbeitnehmer nur unbezahlt für die
Pflegeleistung von der Arbeit freigestellt worden ist.
Frankfurt am Main. Die VhU begrüßt die Fülle an Initiativen der Landesregierung zur Lösung technischer und ökonomischer Herausforderungen im Zuge des Umbaus der Energieversorgung in
Hessen und Deutschland, die Energieministerin Puttrich heute
vorgestellt hat. Die VhU verlangt aber zusätzlich konkrete Schritte zur
Entlastung der privaten und industriellen Stromverbraucher von
staatlichen Verteuerungen sowie zur Sicherstellung der Stromversorgung
durch neue Kohle und Gaskraftwerke. „Ministerin Puttrich hat ein
ambitioniertes Arbeitsprogramm angekündigt, das viele Partner aus
Wirtschaft und Wissenschaft einbindet und Unterstützung verdient“, sagte
VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender.
Sendezeit: Samstag, 21. Januar 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am
Sonntag, 22. Januar 2012 - 08:00 Uhr. In Hessen beziehen bei rund
1,5 Mio. Rentnern lediglich rund 36.000 Menschen über 65 Jahren
Leistungen zur Grundsicherung im Alter. Damit auch in Zukunft
Altersarmut eine Randerscheinung bleibt, müssen vor allen Dingen noch
mehr Ältere noch länger in Arbeit bleiben. Die inzwischen als falsch
erkannte Frühverrentungspolitik muss endgültig der Vergangenheit
angehören.
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Vorbildliche Präsentationen "aus Politik- und Wirtschaftskursen" der Gymnasien prämieren VhU, Frankfurter Rundschau und SCHULEWIRTSCHAFT in ihrem Wettbewerb Die Einsendefrist endet am 31. März 2012. Die VhU, die Frankfurter Rundschau (FR) und die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT haben zum siebten Mal den Oberstufenwettbewerb "Präsentieren-Gewinnen-Präsentieren!" ausgeschrieben.
Frankfurt am Main. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) hat ihre Ablehnung einer Finanztransaktionssteuer bekräftigt und die Kritik der hessischen Landesregierung an der Bundeskanzlerin, die notfalls einen Alleingang in der Euro-Zone will, gelobt. Die VhU fordert mehr und verlangt einen generellen Verzicht auf diese Steuer in der EU. "Egal ob eine Finanztransaktionssteuer in der Eurozone oder in der ganzen EU eingeführt würde, Frankfurt und Hessen wären die Verlierer.
Sendezeit: Samstag, 7. Januar 2012 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am
Sonntag, 8. Januar 2012 - 08:00 Uhr - Manchmal geht es schneller als man
denkt: Vater oder Mutter oder andere nahe Familienangehörige werden
pflegebedürftig. Das ist keine einfache Situation, vor allem, wenn
diejenigen, die die nahen Angehörigen pflegen wollen, noch berufstätig
sind und berufstätig bleiben wollen. Seit Anfang 2012 ist die neue
Familienpflegezeit in Kraft. Die Beschäftigten sollen damit
Berufstätigkeit und Pflege besser unter einen Hut bekommen als das
bislang möglich ist – so will es der Gesetzgeber. Im Kern sieht das neue
Gesetz vor, dass Arbeitnehmer für die Dauer von bis zu zwei Jahren ihre
wöchentliche Arbeitszeit auf bis zu 15 Stunden reduzieren können.
Finanziell soll diese Umstellung verkraftbar sein.
"Die Rente mit 67 war längst überfällig, da wir Deutschen seit der Einführung der Rente mit 65 Jahren 1956 nun im Durchschnitt 6 Jahre älter werden und wir sie uns einfach nicht mehr leisten können. Deshalb sollten wir diese Reform, die ja in ganz kleinen Schritten erfolgt und noch knapp 20 Jahre dauert, bis das neue Renteneinstiegsalter erreicht ist, endlich umsetzen - und nicht schon wieder den Rückwärtsgang mit einer Quote einlegen. Wir alle müssen vorangehen und anfangen, und nicht darauf warten, dass die Welt von alleine schöner wird. Auf diesem Weg zu längerer Lebensarbeitszeit sind wir auch schon ein ganzes Stück vorangekommen: die Beschäftigung der über 50-Jährigen hat sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt.
Dr. Wolfgang Lust: Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze möglich - Elektroindustrie profitiert von Energiewende
Sendezeit: Samstag, 17. Dezember 2011 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am
Sonntag, 18. Dezember 2011 - 08:00 Uhr - das Jahr 2011 wird vielen als
Jahr in Erinnerung bleiben, in dem sich die Wirtschaft weiter erholt hat
– trotz immer weiter schwelender Schuldenkrise. Die Arbeitslosenzahlen
sind in Hessen immer weiter zurückgegangen; das wirkte sich auch auf die
Verbraucher aus – sie waren in Kauflaune. Allerdings ist der Aufschwung
am Arbeitsmarkt nicht bei allen angekommen. Wir fragen nach, wer
profitiert hat und wer nicht. Außerdem schauen wir auf das nächste Jahr.
Die Konjunkturaussichten sind nicht besonders günstig.
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Frankfurt am Main. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) vermisst in der heutigen Regierungserklärung zur Energiepolitik von Hessens Umweltministerin Puttrich Aussagen dazu, wie die Landesregierung die Kostenbelastung der Bürger und der im internationalen Wettbewerb stehenden Unternehmen in der Energiewende begrenzen will. „Wenn der Umstieg von fossiler zu regenerativer Energieversorgung gelingen und nicht zur weiteren Deindustrialisierung beitragen soll, dann muss die Politik viel stärker auf die Kostenbremse treten! Der Staat ist weiterhin der größte Preistreiber in der Energieversorgung“, erklärte Volker Fasbender, VhU-Hauptgeschäftsführer.
Frankfurt am Main. Schulleiter in Hessen sind davon überzeugt, dass die Selbstständige Schule Lehrkräften mehr pädagogische Freiheiten und den Schülern besseren Unterricht bieten wird. Diese Auffassung vertraten Walter Breinl, Schulleiter der IGS Stierstadt und Volker Räuber, Leiter des Gymnasiums Oberursel, anlässlich des 21. VhU-Bildungsforums am 5.12.2011 in Frankfurt. Trotz der Unterschiedlichkeit der jeweiligen Schulformen waren sich die
referierenden Schulleiter einig: Die Selbstständige Schule ist ein
Projekt, das viele Chancen bietet.
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Sendezeit: Samstag, 10. Dezember 2011 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am
Sonntag, 11. Dezember 2011 - 08:00 Uhr - Unser Gesundheitswesen sorgt weiter kräftig für Schlagzeilen: Viele Krankenkassen stehen finanziell mit dem Rücken an der Wand. Die Patientenversorgung auf dem Lande ist teilweise mangelhaft. Und nicht nur die Caritas kritisiert eine Zwei-Klassen-Medizin.
Wirtschaft und Wissenschaftsstadt Darmstadt wollen Analphabetismus gemeinsam bekämpfen
Frankfurt am Main. Der hessische Arbeitsmarkt zeigt sich mit 167.261
Arbeitslosen im November 2011 – das sind über 3.000 weniger als im
Vorjahr – weiterhin in einer bemerkenswert soliden Verfassung
angesichts internationaler Turbulenzen. „Mit über 3 Millionen waren in
Hessen noch nie so viele Menschen erwerbstätig wie heute, davon über 2,2
Millionen in sozialversicherten Jobs. Die hessischen Unternehmen
beweisen damit eindrucksvoll, dass mit den richtigen Rahmenbedingungen,
wie sie mit den Arbeitsmarktreformen gesetzt wurden,
Beschäftigungsrekorde möglich sind – trotz großer Unsicherheiten
angesichts der anhaltenden Schuldenkrise.
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Sendezeit: Samstag, 26. November 2011 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am
Sonntag, 27. November 2011 - 08:00 Uhr - Die Prognosen sehen düster aus: In den kommenden Jahren werden hier in Hessen mehr als 100.000 Fachkräfte fehlen – und das quer durch alle Branchen. Schon jetzt ist abzusehen, dass Pflegekräfte fehlen. Mediziner sind rar. Manche Personalchefs müssen schon heute Ingenieure aus dem Ruhestand zurückholen, weil Aufträge sonst nicht abgearbeitet werden können.
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Frankfurt. Menschen mit Behinderungen dürfen nicht auf ihre Einschränkungen reduziert werden, vielmehr müssen ihre individuelle Leistungen und Fähigkeiten sowie ihre Persönlichkeit im Vordergrund stehen. „Die Hessische Landesregierung will dazu mit dem Preis ‚Landespreis für die beispielhafte Beschäftigung und Integration schwerbehinderter Menschen‘ beitragen und zeichnet in diesem Jahr an drei Unternehmen der Privatwirtschaft aus, die ein vorbildliches Engagement bei Beschäftigung und Integration zeigen“, erklärte der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner heute anlässlich der Auszeichnungen der Preisträger in Frankfurt...
Frankfurt am Main. „Die hessischen Unternehmen wissen aus wohlverstandenem Eigeninteresse, dass schwerbehinderte Menschen, an der richtigen Stelle eingesetzt, wertvolle und motivierte Mitarbeiter sein können. Deshalb sind heute über 95.000 schwerbehinderte Menschen in Hessen in Lohn und Brot – und damit ein Viertel mehr als noch im Jahr 2003. Es könnten noch viel mehr schwerbehinderte Menschen in Beschäftigung kommen, wenn die unterstützenden Institutionen einen einheitlichen Ansprechpartner anböten und der Bundesgesetzgeber abschreckende und überflüssige bürokratische Hürden wie Quoten und Meldepflichten abbauen würde. ...
Die Beschäftigungssituation der älteren Arbeitnehmer hat sich in den vergangenen Jahren deutlich
Schwalbach am Taunus, 10. November 2011 – Um den 2006 von Procter & Gamble (P&G) gestifteten P&G MINT Award bewarben sich in diesem Jahr 24 hessische Schulen mit gymnasialem Bildungsgang. Die Preisverleihung fand am 10. November 2011 anlässlich der achten MINT- Messe Hessen der Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft im Landtag in Wiesbaden statt.
Frankfurt am Main. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) hat der Landespolitik zur Einigung beim hessischen Energiegipfel gratuliert. „Es ist gut, dass in unserer Demokratie die Parteien und wichtige gesellschaftliche Gruppen in zentralen Fragen bereit sind, Kompromisse zu schließen und sich auf gemeinsame Ziele zu verständigen. Nun müssen die langfristigen Chancen der Energiewende genutzt werden, ohne kurzfristig neue Risiken für den Investitionsstandort Hessen durch staatlich bedingte Kostensteigerungen zu verursachen“, sagte VhU-Präsident Prof. Dieter Weidemann...

Wiesbaden. Zur 8. MINT-Messe kamen rund 400 Teilnehmer und Besucher in den Hessischen Landtag nach Wiesbaden. 26 Schulen präsentierten im Landtag ihre Projekte. Die Veranstaltung wird organisiert von der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) und der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) SCHULEWIRTSCHAFT. Partner sind das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, der Arbeitgeberverband HESSENMETALL sowie der Verband der Chemischen Industrie (VCI).Als Schirmherr hat Landtagspräsident Norbert Kartmann heute die 8. MINT-Messe eröffnet und den Teilnehmern und Veranstaltern für ihr großes Engagement gedankt.
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Wiesbaden. Anlässlich des Starts des Innovationspreises Berufliche Bildung 2012 Ausbildung und Verantwortung für die regionale Wirtschaft würdigte Kultusministerin Dorothea Henzler heute in Frankfurt das Engagement der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) für den Bildungsstandort Hessen. Kooperationen mit der Wirtschaft sind ein wichtiger und guter Weg, Schulen und Betriebe miteinander zu verzahnen.
Frankfurt am Main. „Das Gesamtangebot an betrieblicher Ausbildung – Auszubildende und dual Studierende – liegt in Hessen 2011 voraussichtlich deutlich über 45.000 Stellen. Die hessische Wirtschaft schöpft damit schon jetzt das gesamte Potenzial des Nachwuchses komplett aus und reagiert damit schnell und frühzeitig auf den erwarteten Rückgang der Schulabgängerzahlen.Wer jetzt noch in schulischen Warteschleifen steckt, tut dies jedenfalls
nicht deswegen, weil es nicht genügend Angebote gibt“, resümierte
VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender die Situation auf dem Markt
der betrieblichen Ausbildung in Hessen...
Frankfurt am Main. Mit „großem Unverständnis“ reagiert die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) auf das „unnötige Parteiengezänk auf den letzten Metern des hessischen Energiegipfels“. VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender rief die Parteien auf, auf Maximalforderungen zu verzichten und den konsensorientierten Geist der bisherigen Beratungen in den Arbeitsgruppen zu erhalten.
Sendezeit: Samstag, 5. November 2011 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am
Sonntag, 6. November 2011 - 08:00 Uhr - Die Energiewende ist in vollem Gange - sowohl bundesweit wie auch in Hessen. Wer hätte das vor einem Jahr für möglich gehalten? In Hessen hat die Landesregierung zu einer Reihe von Energiegipfeln eingeladen...
Frankfurt am Main. Am hessischen Arbeitmarkt herrscht mit 3.209 weniger Arbeitslosen weiter eine stabil freundliche Lage. „Mit weniger Arbeitslosen und mehr Arbeitsplätzen entwickelt sich der Arbeitsmarkt weiterhin erfreulich. Grund zum Jubel besteht aber noch nicht. Ich erneuere deshalb mein Angebot, mit vereinten Kräften erst den Einstieg und dann den Aufstieg von Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten in Arbeit zu ermöglichen. Sofort und nur in sogenannte gute Arbeit einsteigen zu wollen, wie die Gewerkschaften fordern, hieße die Dauerarbeitslosigkeit zu zementieren, weil für viele der Riesenschritt aus Arbeitslosigkeit in den Wunschjob zu groß ist.
Frankfurt am Main. "Wenn es so einfach wäre, mit einem politisch festgesetzten Mindestlohn den Menschen zu mehr Geld zu verhelfen, könnte niemand dagegen sein. In einer Marktwirtschaft machen die Mindestlohnanhänger die Rechnung aber ohne den Kunden, der für dieselbe Leistung jetzt einen höheren Preis bezahlen soll. Ebenso wenig, wie Münchhausen sich am eigenen Zopf aus dem Sumpf ziehen konnte, kann ein flächendeckender Mindestlohn ohne den massiven Verlust von Arbeitsplätzen eingeführt werden“, erklärte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).
Sendezeit: Samstag, 29. Oktober 2011 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am
Sonntag, 30. Oktober 2011 - 08:00 Uhr - „Viele haben die Schule hier beendet“, sagt ein junger Türke, „sie haben vielleicht noch studiert, sind Informatiker oder haben einen anderen Beruf erlernt, finden aber keinen Job, weil sie eben Ausländer sind. Das ist immer noch so, nach 50 Jahren.“ So wie diesem Mann geht es vielen Menschen, die ausländische Wurzeln haben. Woran liegt das? 
Wiesbaden. Zum 20. Mal trafen sich Spitzenvertreter von Wirtschaft, Politik und Medien zum Hessischen Unternehmertag der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) im Kurhaus in Wiesbaden. Rund 1.000 Teilnehmer informierten sich und diskutierten über die „Chancen für Deutschland“. Den Chancen in Europa widmete sich EU-Kommissar Günther H. Oettinger. Ministerpräsident Volker Bouffier verwies auf die klassischen Werte des Mittelstandes – Nachhaltigkeit und Langfristigkeit – und analysierte diese auch als gesellschaftliche Erfolgsfaktoren.
Mit einer Werbekampagne für mehr Energieberatung und Investitionen in
eine höhere Energieeffizienz im hessischen Mittelstand wollen
Wirtschaftsorganisationen und Gewerkschaften in Hessen den
Energieverbrauch und die Energiekosten in kleinen und mittleren
Betrieben senken. Im Rahmen des Hessischen Energiegipfels schlagen die
Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern, der
Hessische Handwerkstag, die Vereinigung der hessischen
Unternehmerverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund Hessen-Thüringen
gemeinsam ...
Sendezeit: Samstag, 22. Oktober 2011 - 11:30 Uhr -Wiederholung
am
Sonntag, 23. Oktober 2011 - 08:00 Uhr - Andererseits ergänzen seit
Jahren private Arbeitsvermittler die Angebote der Bundesagentur. Wie
steht es um die staatliche und die private Arbeitsvermittlung, fragen
wir in der Sendung Arbeit und Soziales am Wochenende in hr-iNFO. Wie
erfolgreich sind die Vermittler? Und was kommt demnächst auf die
Arbeitslosen zu?
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Wiesbaden. „Unsere Gesellschaft befindet sich heute an einer entscheidenden Wegmarke. Wenn wir das Richtige tun und mit der Aktivierung in jede Arbeit Ernst machen, können wir Vollbeschäftigung schaffen. Wir müssen uns entscheiden, ob wir auf dem erfolgreichen Weg der Arbeitsmarktreformen vorankommen oder ob wir zurück in den Versorgungsstaat wollen. Letzteres würde viele Hartz-IV-Bezieher vom Sozialstaat dauerabhängig machen“, resümierte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) heute vor der Landespressekonferenz.
Sendezeit: Samstag, 15. Oktober 2011 - 11:30 Uhr -Wiederholung am
Sonntag, 16. Oktober 2011 - 08:00 Uhr - Es gab zwar einige Turbulenzen, am Ende hat die IG Metall ihren Chef Berthold Huber aber doch wiedergewählt. Denn der hat dafür gesorgt, dass die größte deutsche Gewerkschaft zum ersten Mal seit Jahren wieder einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. Gerade bei den jungen hat die IG Metall besonders deutlich zugelegt.
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Sendezeit: Samstag, 8. Oktober 2011 - 11:30 Uhr -Wiederholung am Sonntag, 09. Oktober 2011 - 08:00 Uhr - Die neuesten Studien sind alarmierend: Immer mehr Beschäftigte in Deutschland sind unzufrieden mit ihrem Job. Sie klagen über Arbeitsverdichtung, Stress und wenig Anerkennung. Vor allem Ältere sind frustriert. Woran liegt es? Wird das Problem von den Abteilungsleitern ignoriert?
Unternehmertag die „Hessen-Champions“ vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (VHMWVL) und der Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände (VhU) gekürt. In diesem Jahr zum ersten Mal mit dabei ist die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBG H), die bislang den Innovationspreis des hessischen Wirtschaftsministeriums ausgerichtet hat.
unternehmerische Betätigung durch Aufweichung von § 121 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) zu gestatten. Stattdessen sollten Städte und Gemeinden Bürger-Energie-Kooperationen initiieren, ohne neue Risiken zu Lasten der Steuerzahler zu übernehmen. „Wir teilen das An-liegen, die Akzeptanz von Bürgern für neue Anlagen zur Energiegewinnung aus regenerati-ven Quellen zu erhöhen“, sagte heute VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender.
weiter positiv. Zuletzt gab es im September 1992 eine niedrigere Arbeitslosenzahl. Die Arbeitslosenquote ist auf 5,6 Prozent gesunken. „Diese erfreuliche Entwicklung ist Folge davon, dass die Unternehmen u.a. mit Zeitarbeit und Befristung eine neue Flexibilität bekommen haben, die sie zum Nutzen aller in echte zusätzliche Beschäftigung umwandeln. Nach Jahrzehnten eines katastrophalen Anstiegs der Arbeitslosigkeit haben gerade auch Langzeitarbeitslose hiervon profitiert. Deren Zahl hat sich in den letzten Jahren fast halbiert. Ich warne davor, den aktuellen Stellenboom durch ein erneutes Anziehen der Regulierungsschrauben abzuwürgen“, erklärte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).