Bildung und Arbeit 4.0: Die duale Berufsausbildung ist eine gute Vorbereitung auf die Arbeitswelt 4.0

Sie integriert ständig neue Anforderungen aus der betrieblichen Praxis. Doch sie bietet nicht die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten wie vollschulische Bildungswege. Angesichts des hohen Niveaus vieler dualer Ausbildungsabschlüsse, die in den intellektuellen Anforderungen durchaus dem Abitur entsprechen, muss eine bessere Durchlässigkeit zur akademischen Ausbildung erreicht werden.

 Neuauflage Fachkräfte4.0

 

 

 

 

 

 

 

Deshalb sollte die Trennung der beiden Säulen des Bildungssystems, der beruflichen und der akademischen Ausbildung, aufgehoben werden. Der Arbeitsmarkt braucht immer mehr Personen, die praktische Umsetzungskompetenz mit einem hohen theoretischen Niveau verbinden.

Gesucht werden sowohl der betriebliche Praktiker als auch der Akademiker, aber immer öfter in einer Person. Der akademische und berufliche Sektor des Bildungssystems müssen zusammenwachsen.
Das setzt die gegenseitige Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit der Systeme der beruflichen und der akademischen Bildung voraus. So entstehen die Qualifikationen und Kompetenzen, die in Zukunft benötigt
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Wir müssen die duale Berufsausbildung als Einstieg in das Berufsleben attraktiver machen! Wir müssen den Mut haben, die gewohnten Bildungspfade zu verändern!