Hitzeschutz

von Schnurbein: Voller Fokus auf Klimafolgenanpassung ist richtig



03.09.2026 2 Min. Lesezeit

Frankfurt am Main. Anlässlich der heutigen Debatte zum Hitzeschutz im Hessischen Landtag erklärte Dr. Vladimir von Schnurbein, stellvertretender Haupgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU): „Der Hitzesommer dieses Jahres hat deutlich gemacht, dass die Folgen des Klimawandels längst vor Ort spürbar sind. Wir begrüßen deshalb, dass die Hessische Landesregierung der Klimafolgenanpassung einen hohen Stellenwert einräumt und den Schutz von Bürgern sowie Unternehmen als staatliche Kernaufgabe versteht. Klimafolgenanpassung muss dort ansetzen, wo Hitze und Extremwetter konkret wirken, beispielsweise in den Städten und Gemeinden, bei der öffentlichen Infrastruktur und in besonders sensiblen Einrichtungen.“

„Deutschland und Europa senken Jahr für Jahr erfolgreich ihre CO₂-Emissionen, der weltweite Ausstoß steigt jedoch weiter. Wirksamer Klimaschutz kann deshalb nur international abgestimmt auf höchstmöglicher politischer Ebene gelingen. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesländer die Anpassung an die Folgen des Klimawandels entschlossen vorantreiben. Hessen setzt hier die richtigen Prioritäten: Statt zusätzlicher Regulierung stehen konkrete Maßnahmen im Mittelpunkt, die die Resilienz unseres Landes stärken und Bürger wie Betriebe besser vor den Folgen extremer Wetterereignisse wie in diesem Sommer schützen“, sagte Vladimir von Schnurbein.

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