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Pollert: DGB betreibt Reformverschleppung zulasten junger Generation. Einen starken Sozialstaat gibt es nur mit einer starken Wirtschaft.
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Pollert: Hessen und seine Kommunen müssen bei der Umsetzung der mutigen Vorschläge der Sozialstaatskommission mitziehen
Pollert: Sozialstaat kräftig vereinfachen. Leistungen in der Grundsicherung bündeln und Arbeitsanreize stärken
Pollert: Beitragsbemessungsgrenze nicht außerordentlich anheben. Sonst steigen in Hessen die Arbeitskosten um 2 Milliarden. Steuerausfälle für Land und Kommunen von 230 Millionen Euro
Pollert: Beitragssatz zur gesetzlichen Pflegeversicherung einfrieren. Ergänzende kapitalgedeckte Prämien einführen
Mang: Sozialreformen jetzt schnell angehen. Sozialversicherungsbeitrag unter 40 Prozent begrenzen. Rente, Gesundheit und Pflege generationengerecht finanzieren
Pollert: Rekordausgaben für Gesundheit sind auch eine Mahnung für Strukturreformen im hessischen Gesundheitswesen
Pollert: Es droht der stärkste Anstieg der Sozialbeiträge seit fast 30 Jahren. Bundesregierung muss endlich ein Finanzierungskonzept vorlegen
Hoehl: Fehlentwicklungen des neuen Bürgergelds rasch korrigieren und auf konsequente Aktivierung in Arbeit ausrichten